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Haus Righini

Wohnhaus kurz vor und nach der Fertigstellung

Das Grundstück wurde von den Bauherren mit Bedacht ausgewählt. Innerhalb der eigentlich offenen ungegliederten Fläche des neuen Bebauungsplangebietes schmiegt es sich in eine Nische aus vorhandenen Knicks und bedient sich so eines großzügigen Umfeldes.

Der Entwurf nutzt das eigentlich kleine Grundstück sehr funktional. Mit seiner inneren Erschließung legt sich das Gebäude so dicht wie möglich an die nördliche Grundstücksgrenze und fächert die Aufenthaltsräume nach Süden auf. Die Nordfassade ist der massive, aus Verblendsteinen erstellte und mit schlitzartigen Fenstern gegliederte, Rücken des Gebäudes. Die Südseite dagegen ist eine gekrümmte Glasfassade, die einen Panoramablick über den Garten gewährleistet.

Das Staffelgeschoss weist eine großzügige Terrasse mit Westausrichtung auf und ist wie ein Bootsdeck gestaltet. Der Balkon vor den Schlafzimmern in der Staffel dient gleichzeitig als Sonnenschutz für die Verglasungen der Wohnräume im Erdgeschoss.

Zwischen Wohnhaus und Garage bildet sich ein Hof, aus dem eine dem Schwung der Südfassade folgende Stahltreppe die Dachterrasse erschließt. Eine lange Wandscheibe schützt den Hof vor Einblicken von der Straße.

Das gekrümmte Dach überträgt den Schwung der Fassade in die Vertikale und wiederholt so die Geste der Öffnung zur Sonne.

Wohnfläche: 158,50 m2 / BRI: 831,50 m3

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